Publikationen der IPB AG
April 2010
Gemeinsamkeiten und Unterschiede - Technologieentwicklungsfonds vs. Venture Capital-Fonds
Initiatoren bedeutender Technologieprojekte sind hierzulande neben der Industrie vor allem Forschungsinstitute und Hochschulen. Häufig erfolgt die Umsetzung solcher Projekte im Rahmen von Spin-offs aus diesem Umfeld. Zwei verschiedene Fondskonzepte bieten sich zur Finanzierung an.
Dieser Beitrag erschien im Venture Capital Magazin, Ausgabe 4/2010.
September 2009
Intellectual Property Rights im Rahmen der Unternehmensfinanzierung
Die Bedeutung von Intellectual Property (im Folgenden im Hinblick auf den Einsatz von Intellectual Property als Kreditsicherheit bei der Unternehmensfinanzierung auf den Begriff der gewerblichen Schutzrechte beschränkt) als Produktivfaktor steigt zunehmend, während die Bedeutung der materiellen Güter (wie z.B. Maschinen und Anlagen) gleichzeitig relativ an Gewicht verliert. Dieser Strukturwandel findet nicht nur in Großkonzernen, sondern auch im deutschen Mittelstand statt.
Dieser Beitrag erschien im Finanz Betrieb, Ausgabe 09/2009.
Februar 2009
Europa: Innovationsfinanzierung bleibt eine Herausforderung
Der Einfluss von IP auf die Wertschöpfung steigt in Europa kontinuierlich – und somit auch die Bedeutung für die Finanzierung. Während Eigenkapitalgeber sich darauf eingestellt haben, sind Fremdkapitalgeber noch skeptisch.
Dieser Beitrag erschien im IP Manager, Ausgabe 01/2009.
Juni 2008
Patentverwertungsfonds als effiziente Intermediäre zwischen Kapital- und Patentmarkt
Der Beitrag, der in Ausgabe 6/2008 der Mitteilungen der deutschen Patentanwälte" erschienen ist, zeigt, wie sich die Verwertungsinfrastruktur in den letzten Jahren verändert hat, welche Ausgestaltungsformen diese Fonds annehmen und warum sowohl Patentinhaber als auch Investoren und Unternehmen/Lizenznehmer durch eine Zusammenarbeit bzw. Beiteiligung davon profitieren können.
Dieser Beitrag erschien in Mitteilungen der deutschen Patentanwälte, Ausgabe 6/2008.
November 2007
Fonds und Auktionen: Neue Formen der Patentverwertung
Der Beitrag, der in der Fachreihe "Interdisziplinäres Patentmanagement - Gewerbliche Schutzreche im Innovationsprozess" erschienen ist, stellt die beiden wichtigen neuen Verwertungsformen "Fonds" und "Auktionen" vor, wobei detailliert auf die Struktur, Funktionsweise und die Chancen für die Beteiligten an Patentverwertungsfonds sowie auf die Voraussetzungen, Erfolgsfaktoren und und Vorteile von Patentauktionen eingegangen wird.
Dieser Beitrag erschien im Fachbuch "Gewerbliche Schutzrechte im Innovationsprozess", Prof. Dr. Th. Tiefel, Wiesbaden 2007, S. 85 ff. Das Buch ist im GWV FACHVERLAG erhältlich.
Juli 2007
The Monetization of Intellectual Property
In den letzten Jahren haben sich Patente immer mehr zu autonomen und damit separat handelbaren Wirtschaftsgütern entwickelt. Der vorliegende Beitrag, der im "Handbook of European Intellectual Property Management" erschienen ist, befasst sich mit diesem Thema. Es wird darin aufgezeigt, wie die notwendige Umsetzung von Innovationen durch Patentverwertungsfonds und Patentauktionen funktioniert.
Dieser Artikel erschien im Verlag Kogan Page, Juli 2007.
Mai 2007
Patentauktionen - ein geeignetes Mittel zur Entwicklung eines Marktes für gewerbliche Schutzrechte?
75.200 £ für eine Flasche Whisky. Soviel zahlte ein asiatischer Geschäftsmann bei einer Auktion im September 2005 für eine Flasche Macallan Malt Whiskey aus dem Jahr 1926. Auch für gewerbliche Schutzrechte kommt diese Form der Veräußerung zunehmend in Mode. Nach zwei Versteigerungen in den USA im Jahr 2006, sollen 2007 die ersten beiden europäischen "Patentversteigerungen" in London und München stattfinden. Für den Patentinhaber und den Erwerber bieten derartige Auktionen zahlreiche Vorteile, wie der vorliegende Beitrag zeigen soll.
Dieser Artikel erschien in Mitteilungen der deutschen Patentanwälte, Ausgabe 5/2007.
Dezember 2006
Patentverwertungsfonds - An der Schnittstelle zwischen Kapital- und Patentmarkt
Seit dem Jahr 2004 finden sich die ersten Patentverwertungsfonds auch auf dem deutschen Markt wieder. Diese von Banken aufgelegte geschlossenen Fonds sichern sich Rechte an Patenten und verwerten diese anschließend z. B. über Lizenzierung oder Verkauf. Der im VPP-Rundbrief erschienene Beitrag "Patentverwertungfonds - An der Schnittstelle zwischen Kapital- und Patentmarkt" zeigt auf wie alle Beteiligten - Patentinhaber, Investor und Unternehmen/Lizenznehmer -, unter bestimmten Vorraussetzungen von Patentverwertungsfonds profitieren können.
Dieser Artikel erschien in VPP-Rundbrief, Ausgabe 4/2006.
Dezember 2006
Patentbasierte Unternehmensfinanzierung
Immaterielle Vermögensgegenstände sind in der Wissensgesellschaft die zentralen Werttreiber von Unternehmen. Die Nichtberücksichtigung bzw. Bewertung der immateriellen Aktiva im Finanzierungsprozess führt in der Regel zu einer massiven Fehlallokation. Wissensintensive Unternehmen haben daher häufig zu hohe Kapitalkosten, Investoren und Kreditgeber verschenken Ertragspotential und die gesamte Volkswirtschaft erhebliches Wachstum. Als zentrales Argument für die Nichtberücksichtigung dieser wichtigen Werttreiber wird meist die Be- und Verwertungsproblematik genannt. Ein genauer Blick zeigt jedoch, dass bereits effiziente Lösungen für eine sehr werthaltige Gruppe der immateriellen Vermögensgegenstände, die Patente, existieren. Der vorliegende Beitrag liefert einen praxisorientierten Überblick.
Dokument als PDF
Dokument als PDF
Dieser Artikel erschien in Bankpraktiker, Ausgabe 12/2006, S. 594 ff.
August 2006
Kapitalmarktgestützte Patentverwertung - Ein Überblick aus der Bewertungspraxis
Die Wertschöpfung von Unternehmen entsteht heute zu einem erheblichen Maße durch die Entwicklung von vorrangig wissensbasierten Produkten und Dienstleistungen. Im globalen Wettbewerb spielen damit immaterielle Vermögenswerte eine immer stärkere Rolle. Dennoch gilt der Handel mit Patentrechten nach wie vor als unterentwickelt und wenig transparent, was zu beträchtlichen makro- und mikroökonomischen Fehlallokationen führen kann. Der Beitrag zeigt aus Praxissicht auf, wie durch verschiedene Patentbewertungsmodelle diese Informationsasymmetrien abgebaut und gleichzeitig durch Finanzinnovationen der Handel von Patenten in naher Zukunft erheblich liquider gestaltet werden kann.
Dieser Beitrag erschien in "Strategische Aktionsfelder des Patentmanagements", Prof. Dr. Th. Tiefel, Wiesbaden 2006, S. 87 ff. Das Buch ist im GWV FACHVERLAG erhältlich.
Juni 2006 | NUR IN ENGLISCH
Valuation and Exploration of Intellectual Property
urch die steigende Nachfrage nach innovativen Produkten gewinnen forschungsintensive Kooperationen stetig an Bedeutung. Viele dieser Kooperationen werden erst durch gewerbliche Schutzrechte, insbesondere Patente, möglich. Um diese effizient einsetzen zu können ist eine hinreichende Bewertung meist unumgänglich.
Dokument als PDF im Archiv der OECD
Dokument als PDF im Archiv der OECD
Dies ist das STI Working Paper 2006/05 der Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD).
Dezember 2005 | NUR IN ENGLISCH
Europe's First Patent Value Fund
Fonds, die in Patentportfolios investieren, sind ungewöhnlich. In Europa waren sie bislang unbekannt. Die IP Bewertungs AG zeigt nun, wie es geht.
Dokument als PDF
Dokument als PDF
Dieser Artikel erschien Ausgabe 15 des IAM magazine, Dezember 2005 / Januar 2006 , Globe White Page, London. (www.iam-magazine.com)
September 2005
Patentbewertung als Basis für die Unternehmensfinanzierung: Ein praxisorientierter Überblick
Patente sind für viele Unternehmen die wichtigsten Vermögenswerte. Kommt es jedoch zu Gesprächen mit Geldgebern, spielen sie - wenn überhaupt - nur eine untergeordnete Rolle. Dies gilt insbesondere bei der Kreditfinanzierung durch Banken. Der klassische Finanzinvestor oder Kreditanalyst ist bei der Beurteilung des technologischen Wissens häufig überfordert. Eine transaktionskonforme Bewertung der Patente, welche die Anforderungen an das Finanzierungsgeschäft erfüllt, kann diese Herausforderung lösen.
Dokument als PDF im Archiv des Carl Heymanns Verlags
Dokument als PDF im Archiv des Carl Heymanns Verlags
Dieser Artikel erschien in den Mitteilungen der deutschen Patentanwälte, Ausgabe 09/10/2005, September 2005, S. 444 ff.
August 2005 | NUR IN ENGLISCH, FRANZÖSISCH, SPANISCH UND CHINESISCH
Case Studies: Patent Valuation at IP Bewertungs AG (IPB)
Für viele Jahre waren Patente nur ein Thema für Forscher, Erfinder und Patentanwälte. Heute erkennen immer mehr Unternehmen die Bedeutung von Patenten als ihre Hauptwerttreiber. Sie beginnen sich mehr für ihren finanziellen Wert und ökonomischen Nutzen zu interessieren und nutzen sie bspw. auch als Kreditsicherheiten.
Dokument im Archiv der World Intellectual Property Organization (WIPO)
Dokument im Archiv der World Intellectual Property Organization (WIPO)
Dieser Artikel erschien ursprüglich im WIPO SMEs NEWSLETTER, August 2005.
April 2005
Patentbasierte Unternehmensfinanzierung: Ein Überblick aus Praxissicht
Im gegenwärtigen konjunkturellen Umfeld sowie im Hinblick auf die Anforderungen der Kreditinstitute in Bezug auf Basel II haben insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zunehmend Probleme ihren Finanzierungsbedarf zu decken, zumal in Deutschland nach wie vor rund 80% der Finanzmittel über die Hausbank aufgenommen werden. Verantwortlich für die Finanzierungsmisere sind aus Sicht der Banken in erster Linie fehlende Sicherheiten und eine zu geringe Eigenkapitalquote der Unternehmen, die sich nicht zuletzt aus dem deutschen Steuerrecht ergibt. Dieser Beitrag soll Möglichkeiten aufzeigen, wie Unternehmen selbsterstellte Patente für Finanzierungen einsetzen können. Dabei ist insbesondere auf geeignete Bewertungsansätze einzugehen, durch die ökonometrisch bewertete Patente als zusätzliche Sicherheiten anerkannt werden und damit zu einer Erhöhung der Eigenkapitalquote führen.
Dokument als PDF
Dokument als PDF
Dieser Artikel erschien ursprüglich in Die Steuerberatung, Ausgabe 4/2005, April 2005, S. 21 ff.
April 2005
Patente als Sicherheiten bei der Kreditvergabe
Im November letzten Jahres veranstaltete das Europäische Patentamt einen Workshop zu den Veränderungen, die sich aus der Einführung von Vorschlägen zur Neufassung der Baseler Eigenkapitalvereinbarung von 1988 ergeben, die darauf zielen, die Kapitalanforderungen an Banken stärker als bisher vom ökonomischen Risiko abhängig zu machen. Diese Neuregelung sieht bei der Bestimmung der Eigenkapitalquote eine Reihe von Ansätzen zur Messung des Kreditrisikos und des operationellen Risikos vor und eröffnet gleichzeitig die Möglichkeit der Einbeziehung weiterer, bisher nicht berücksichtigter Sicherheiten, zu denen auch Patente gehören können, sofern ihre wirtschaftliche Bedeutung belegt werden kann. Dies bietet technologieorientierten, kleineren Firmen Möglichkeiten, ihre Kreditbedingungen zu verbessern.
Dokument im Archiv des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung
Dokument im Archiv des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung
Dieser Artikel erschien ursprüglich im ifo Schnelldienst, Ausgabe 7/2005, April 2005, S. 160 ff.
Februar 2005 | NUR IN ENGLISCH
From Patents to Finance
Traditionell ist es schwer kosteneffiziente und dennoch verlässliche Bewertungen für Patente und Patentportfolios zu erhalten. Ein neuer Ansatz könnte dies nun ändern und enorme Vorteile schaffen für Unternehmen - große wie kleine.
Dokument als PDF
Dokument als PDF
Dieser Artikel erschien in Ausgabe 10 des IAM magazine, Februar / März 2005, published by Globe White Page, London. (www.iam-magazine.com)
März 2003
Zur Bedeutung von wissensbasierten immateriellen Vermögensgegenständen für die Bewertung und Finanzierung von kleinen und mittleren Unternehmen
Kleine und mittlere Unternehmen haben in der Bundesrepublik Deutschland eine große Bedeutung für die Beschäftigung und das Wirtschaftswachstum. Sie nehmen zudem eine wichtige Position bei der Entwicklung neuer Technologien und Produkte ein und tragen wesentlich zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Volkswirtschaft bei. Gleichzeitig sind aber auch die ausgeprägten Probleme bei der Bewertung und Finanzierung von kleinen und mittleren Unternehmen hinlänglich bekannt. Besonders betroffen davon sind die Unternehmen,
die einen hohen Bestand an wissensbasierten immateriellen Vermögensgegenständen
und einen geringen Bestand an verwertbaren materiellen Sicherheiten aufweisen. Für diese würden sich die Finanzierungsmöglichkeiten signifikant verbessern, wenn die Bewertungsprobleme der eigentlichen Werttreiber, also der wissensbasierten immateriellen Vermögensgegenstände, reduziert oder sogar gelöst werden könnten.
Dieser Beitrag erschien im Jahrbuch der KMU-Forschung und -Praxis 2003 in der Edition „Kleine und Mittlere Unternehmen“, herausgegeben von Univ.-Prof. Dr. Jörn-Axel Meyer.
Zur Darstellung von pdf-Dateien benötigen Sie einen Acrobat-Reader, welchen Sie hier aus dem Internet herunterladen können. Sollten Sie Fragen, Anregungen oder Probleme beim Öffnen oder Finden einer Datei haben, wenden Sie sich bitte an unseren Pressekontakt.