Umsetzungsbeispiele

Nachfolgend haben wir einige fiktive Szenarien aus den unterschiedlichsten Bereichen für Sie zusammengestellt. Erfahren Sie in den nachfolgenden Erfolgsgeschichten mehr über uns und unsere Leistungen.
Gerne werden wir auch für Sie aktiv.
Beispiel A aus dem Bereich Mittelstand
Der vielzitierte Übergang von der Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft macht sich zunehmend auch im deutschen Mittelstand bemerkbar. Dabei spielen insbesondere Patente, als "Optionen" zur Eroberung und Verteidigung von Geschäftsfeldern - national wie auch international - eine zentrale Rolle, wie das nachfolgende Beispiel zeigt... mehr
Beispiel B aus dem Bereich kleines und mittleres Unternehmen (KMU, 5 Mitarbeiter)
Einen Business Plan zu erstellen, kostet nicht nur viel Zeit sondern auch Geld - er ist aber notwendig, wenn ein Unternehmen sein Eigenkapital in Form einer Beteiligungsfinanzierung durch Venture Capital (VC) aufstocken möchte. Gerade Geschäftsführer von Jungunternehmen scheuen jedoch häufig den hohen Aufwand, der damit verbunden ist. Für viele Unternehmen ist Venture Capital allerdings oft die einzige Chance, an "Startkapital" zu gelangen. Anders stellt sich jedoch die Situation dar, wenn das Start-Up Unternehmen bereits über immaterielle Vermögensgüter wie Patente verfügt... mehr
Beispiel C, Hochschulprofessor
Nirgendwo findet sich soviel gebündeltes Know-how wie an Hochschulen. Jedoch ist der Anteil an den jährlichen Patentanmeldungen noch immer sehr gering: 2006 erfasste das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) 645 neue Patente von deutschen Hochschulen, nur etwas mehr als ein Prozent der Gesamtanmeldungen. Mit dem Anspruch "Spitzenforschung verdient spitzenmäßige Verwertung" startete das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 2002 die sogenannte BMBF-Verwertungsoffensive. Mit der Abschaffung des "Hochschullehrerprivilegs" haben die deutschen Hochschulen nun auch das Recht, Erfindungen ihrer Professoren selbst zum Patent anzumelden und zu verwerten. Um jedoch Werte aus Wissen zu schaffen, bedarf es optimaler Verwertungsstrategien und meistens auch noch viel Geld... mehr
Beispiel D, Einzelerfinder
Lange Wege von der patentierten Idee bis zur Umsetzung in ein marktreifes Produkt; unzählige Beschlüsse und Entscheidungen auf vielen Führungsebenen - Es ist schon schwer genug Aufmerksamkeit auf seine Erfindung zu lenken, noch schwerer ist es oftmals jedoch, Kapital zu finden, um diese Ideen dann umzusetzen. Welche Unterlagen wollen Kapitalgeber sehen? Wie sorge ich dafür, dass ich am Ende nicht leer ausgehe? Gibt es Fördermöglichkeiten? Dies sind nur einige der Fragen, die sich jeder Erfinder stellen muss... mehr

